Wells Dou­ble Cho­co­la­te

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Schon wenn man den Bier­na­men liest, so läuft einem das Was­ser im Mun­de zusam­men. Eine ech­te Sen­sa­ti­on und Gau­men­freu­de ver­spre­chen die Brau­er von Wells & Young aus dem bri­ti­schen Bed­ford mit ihrem „Dou­ble Cho­co­la­te Stout“.

Strong­bow Gold Apple Cider

[icon name=„arrows-v“ class=““ unprefixed_class=““] Cider vom Fass [icon name=„percent“ class=““ unprefixed_class=““] 4,50

Die leich­te Erfri­schung aus saf­ti­gen Äpfeln. Die gold­gel­be Far­be ver­heißt eine ange­neh­me Süße und fruch­ti­gen Geschmack. Ver­füh­re­risch pri­ckelnd, zart am Gau­men und ange­nehm leicht zu trin­ken.

St. Peter’s Whis­ky Beer

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Inten­si­ver Geruch nach Whis­ky. Ange­nehm hop­fig mit aus­ge­präg­tem Geschmack. Stark im Antrunk mit lan­gem, geschmack­vol­lem Abgang. Begeis­tert Lieb­ha­ber von Whis­ky und Bier.

St. Peter’s India Pale Ale

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Ein kup­fer­far­be­nes Bier mit grob­po­ri­ger Schaum­kro­ne. In die Nase steigt ein zurück­hal­ten­der Hop­fen­ge­ruch. Im Antrunk mild, hop­fig. Im Mit­tel­teil kom­men noch wür­zi­ge Akzen­te hin­zu. Der Abgang wird durch sei­nen bit­te­ren und hop­fi­gen Geschmack geprägt.

St. Peter’s Cream Stout

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Fast schwarz mit bei­ger, brau­ner Schaum­kro­ne. Dem Glas ent­strömt röst­mal­zi­ger Geruch beglei­tet von Kirsch-, Lakritz-, Wal­nuss- und Bit­ter­scho­ko­la­den­aro­men. Der Antrunk ist röst­mal­zig mit leich­ter Bit­ter­keit. Zur Mit­te hin mehr bit­te­re Facet­ten, vor allem Kaf­fee­aro­ma. Der Abgang hebt den Lakritz-Scho­ko-Geschmack her­vor.

She­pherd Nea­me Spit­fire

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Die­ses Bier aus der ältes­ten Braue­rei Groß­bri­tan­ni­ens wird nur mit den feins­ten Hop­fen und der bes­ten Brau­gers­te aus der Graf­schaft Kent gebraut. Die Far­be erin­nert an dunk­les Bern­stein und Kas­ta­ni­en, der Geruch von Früch­ten, Tof­fee und Hop­fen ist vor­herr­schend. Der Geschmack ist hop­fig mit Gewür­za­ro­men.

She­pherd Nea­me IPA

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Die­ses IPA, aus der ältes­ten Braue­rei Groß­bri­tan­ni­ens, wird im Brau­pro­zess an drei ver­schie­de­nen Etap­pen gehopft und zwar mit zwei Sor­ten Hop­fen aus Kent, Fug­gles und East Kent Gol­dings. Das Resul­tat ist ein dun­kel­gol­de­nes Ale mit wür­zi­gen Frucht­aro­men und einer unver­wech­sel­bar star­ken Hop­fen­bit­te­re.

Samu­el Smith’s Tad­dy Por­ter

[icon name=„arrows-v“ class=““ unprefixed_class=““] 0,55 [icon name=„percent“ class=““ unprefixed_class=““] 5,00

Ein sehr dunk­les Bier mit bräun­li­cher Schaum­kro­ne. In der Nase röst­mal­zi­ge Noten erkenn­bar, die von Kara­mell, Kaf­fee und Scho­ko­la­de beglei­tet wer­den. Im Antrunk mild-cre­mig, beglei­tet von Hop­fen­bit­te­re und leich­ter Kaf­fee­no­te. Im Mit­tel­teil inten­si­ver, her­ber. Der her­be Abgang ist von Kaf­fee, Lakritz und Kara­mell geprägt.

Samu­el Smith’s Oat­me­al Stout

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Ein dunk­les Bier mit bräun­li­cher Schaum­kro­ne bedeckt. In der Nase kann man mal­zi­ge Aro­men erken­nen. Der Antrunk gibt sich mal­zig und röst­mal­zig. Im Mit­tel­teil kann man die Geschmei­dig­keit des Hafers erken­nen. Der Abgang wird durch röst­mal­zi­ge und hop­fi­ge Noten geprägt.

Samu­el Smith’s Nut Brown Ale

[icon name=„arrows-v“ class=““ unprefixed_class=““] 0,55 [icon name=„percent“ class=““ unprefixed_class=““] 5,00

Bräun­li­ches Bier mit lang­le­bi­ger, cre­mi­ger Schaum­kro­ne. In die Nase steigt ein rös­tig, nussi­ger Geruch, der durch leich­te Kara­mell­tö­ne abge­run­det wird. Im Antrunk von röst­mal­zi­gen, nussi­gen Facet­ten geprägt, im Hin­ter­grund leicht süße Aro­men. Im Mit­tel­teil etwas her­ber. Im Abgang hop­fen­be­tont mit Geschmack nach süß­li­chem Brot.